„Das Plakat“ – zur Geschichte der Zeitschrift

„Unseren Mitgliedern überreichen wir hiermit das erste Heft unserer Mitteilungen. Obgleich es sonst üblich ist, die Geburt eines Kindes allen, die es wissen und nicht wissen wollen, in hochtönenden Worten mitzuteilen und mit überschwänglichem Jubel zu feiern, möchten wir uns darauf beschränken, die vollzogene Tatsache kurz und bündig mitzuteilen.“

I       Anmerkungen zur Geschichte der Zeitschrift „Das Plakat“ (1910 – 1921)

I.1    Vorgeschichte und Gründung (1909 – 1910)

In gewisser Weise verdanken wir einer Notsituation die Entstehung der Zeitschrift „Das Plakat“. Der Verein der Plakatfreunde (gegründet 1905) schien um 1909 an seine Grenzen gelangt zu sein, Vorträge, Versammlungen und Veranstaltungen wurden nur von den Mitgliedern besucht, die sich in relativer Nähe aufhielten (Raum Berlin), die Zahl der Mitglieder stagnierte. Man suchte nach Möglichkeiten, diese regionale Einschränkung zu überwinden.

Erste Abhilfe war das Versenden von Vortragsmitschriften an diejenigen Mitglieder, die nicht an den Veranstaltungen teilnehmen konnten. Das Echo war äußerst positiv, so dass man einen weiteren Schritt tat, um die Qualität dieser Informationen zu verbessern. Bereits seit 1906 publizierte Hans Sachs (unter dem Namen Bruno Senf) in der „Papierzeitung“1, vereinzelt wurden dort auch Vorträge abgedruckt, seit 1909 wurden dann, z. T. bebilderte, Sonderdrucke dieser Beiträge an die Mitglieder verschickt. In diesen Versand wurden die normalen Mitteilungen des Vereins beigelegt – fast schon ein Vorläufer der Zeitschrift.

Ein weiterer Schritt war der – allerdings erfolglose – Versuch, sich der Zeitschrift des „Deutschen Exlibris Vereins“2 anzuschließen. Der Weg über Publikationen die Verbreitung zu erarbeiten, die man brauchte, um dem Verein neue Wachstums- und inhaltliche Impulse zu geben, schien Sachs derart zwingend, dass er den Vorschlag machte, eine eigene Zeitschrift auf die Beine zu stellen.3

Hans Sachs berichtete später über diese Vorgänge wie folgt: „Nur wenige Menschen haben gewußt, mit welchen Gewissensbissen ich die mir anvertraute Schriftleitung und Herausgabe übernahm. Hatte ich doch vom gesamten Druckwesen, von Buchbinderei und Zeitschriftenvertrieb keinen blauen Dunst. Worte wie ’Offset ’, ’Kunstdruck- und gestrichenes Papier’ waren mir böhmische Dörfer. Heimlich musste ich in der weit im Berliner Osten gelegenen ’Druckerei der Bibliophilen’, die eine kleine, aber typographisch fortgeschrittene Anstalt und daher ausersehen war, das erste Heft der neuen Zeitschrift zu drucken (200 Exemplare), unterricht nehmen, um eine Verständigungsbasis mit den Fachleuten zu bekommen. Ich muß also damals ’über meinen Schatten gesprungen’ sein, als ich trotz dieses Bewußtseins dieses völligen Mangels an Sachkenntnis, lediglich aus meinem unverbesserlichen Optimismus heraus, der Vereinsversammlung, die in die Beratung über die Gründung einer Zeitschrift eintreten wollte, bereits Vertragsentwürfe mit Drucker und Buchbinder vorlegte, die meine Ahnungslosigkeit schnell genug erkannt hatten.“4

Diese Aussage verwundert insofern, als der Zeitschrift von Anfang an in Ausstattung, Gestaltung und Inhalt ein hohes Niveau zugestanden werden muss. Auffallend ist lediglich die Ähnlichkeit in Struktur und Layout zur Zeitschrift „Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik“5 die Sachs gut kannte und in der er vor 1910 gelegentlich auch schon publizierte. Es darf also angenommen werden, dass neben Sachs auch einige „Berater“ an der Entstehung der Zeitschrift beteiligt waren.

I.2    Schneller Erfolg (1910 – 1914)

Offenbar war das Informationsbedürfnis in Sachen Plakatentwicklung enorm. Es war eben auch die kreativste und dynamischste Epoche in der Plakatentwicklung bis dahin. Die Auflagenzahlen schnellten geradezu in die Höhe, ebenso wie die Mitgliederzahlen des Vereins der Plakatfreunde.6

Die Zeitschrift bot in dieser Dichte erstmalig fundierte Plakat- und Hintergrundinformationen, von Anfang an ausgerichtet auf die Erfassung der internationalen Entwicklung. Der Grund dafür ist wesentlich in der Entwicklung selbst zu sehen, kamen doch die ersten Impulse für die deutsche Plakatentwicklung aus Frankreich, Belgien und den USA, strahlte doch die Entwicklung in Deutschland selbst nach 1908 wiederum stark auf die genannten Länder aus.

Leider geht aus den zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht hervor, wie viele Hefte pro Ausgabe ins Ausland gingen. Ein wichtiger Markt war in jedem Fall die USA, die durch einen eigenen Vertreter beworben und versorgt wurde.

Die Ausstattung war aufwendig:

  • Verwendung von gutem Kunstdruckpapier
  • Schwarz/Weiß-Abbildungen in feiner Rasterung
  • Schablonierte Grundfarbe
  • Verwendung von Randleisten und Zierraten
  • Moderne Typografie, strukturierter Text
  • Farbabbildungen als ganze Seiten
  • eingeklebte Beilagen
  • Umschlaggestaltung von jeweils einem anderen Gestalter

In der Mischung aus kompetentem Inhalt, moderner Gestaltung und bibliophiler Ausstattung dürfte der Erfolg der Zeitschrift begründet sein, sie wurde darüber hinaus zu einem begehrten Sammlungsobjekt – bis heute. Das schnelle Wachstum des Vereins führte zu einem „Neudruck“ einzelner Hefte im Jahre 1912 der Jahrgänge 1/1910 und 2/1911 (derzeit keine genaueren Angaben, siehe II.2).

I.3    Die Zeitschrift im I. Weltkrieg (1914 – 1918)

Für die Zeitschrift brachte der Kriegsausbruch zunächst die Rückstellung der Pläne eines monatlichen Erscheinens. Nach und nach kamen weitere Einschränkungen dazu, besonders ab 1917 (Papiermangel, Vertriebseinschränkungen oder -stopp für das Ausland).7

Die Kriegsumstände drückten auch die Internationalität der Themen, Hauptaugenmerk lag auf der Kriegsgrafik. Der Mangel machte sich auch bei den zur Verfügung stehenden Autoren bemerkbar, so wurde Hans Sachs oftmals zum alleinigen Autor eines ganzen Heftes. Damit dies nicht so auffiel, arbeitete er mit verschiedenen Pseudonymen.8

Letztlich rettete Sachs durch eine unvorstellbare Kraftanstrengung (alle Arbeiten wurden neben seiner beruflichen Tätigkeit als Zahnarzt geleistet) die Zeitschrift über diese schwere Zeit.

I.4    Aufblühen und Untergang (1919 – 1921)

Mit dem Ende des Krieges begann auch für die Zeitschrift eine Art Neubeginn. Die wieder anwachsende Themen- und Autorenvielfalt, die zurück gewonnene Internationalität brachten der Zeitschrift ihr altes Profil nahezu zurück. Wiederum entwickelten sich die Auflagen- und Mitgliederzahlen des Vereins sprunghaft.9 Das Hineinwachsen in eine wahre Massenauflage ging allerdings auf Kosten der bibliophilen Ausstattung, wobei das Grundlayout in wesentlichen Teilen beibehalten wurde.

Das Ende der Zeitschrift war eine direkte Folge des Endes des Vereins der Plakatfreunde. Kurz zusammengefasst lautete die Frage, die immer stärker nach einer Lösung rief: „Wem gehört der Verein, wem die Zeitschrift?“ Man verlangte aus den Ortsgruppen heraus neue Strukturen und Mitsprache bei der Themenauswahl in der Zeitschrift, z.B. durch einen Redaktionsrat.

Hans Sachs war bis dahin der unangefochtene „Herrscher“ über Verein und Zeitschrift, er identifizierte beides stark mit seiner Person. Als dann auch noch ehrenrührige Anwürfe gegen ihn und den Vorstand erhoben wurden, löste dieser den Verein auf, nachdem alle Anschuldigen durch eine unabhängige Untersuchungskommission zurückgewiesen wurden, und aus den Reihen der Kritiker niemand die Fortführung von Verein und Zeitschrift übernehmen konnte oder wollte.

Das Ende kam abrupt, was sich u.a. daran ablesen lässt, dass noch im letzten Heft zahlreiche Vorankündigungen für die nächsten Hefte zu finden sind.

Mit dem Ende des Vereins war auch der Zeitschrift die Grundlage entzogen, die „[…] von der ersten bis zur letzten Ausgabe ein Niveau erkennen ließ, das sich von dem des ästhetischen Bildungsbürgertums jener Jahre in herzerfrischender und unkonventioneller Weise abhebt. […] Hans Sachs wirkte durch seine Aktivitäten stilbildend.“10

Mit der Einstellung der Zeitschrift „Das Plakat“ fanden die Bemühungen um die Förderung einer qualitätvollen Gebrauchsgrafik ein vorläufiges Ende. Dies gilt ebenso für andere, nicht fortgeführte Publikationen des Vereins.11

Ohne die Publikationen von Hans Sachs und dem Verein der Plakatfreunde wäre es schwer bis unmöglich, heute etwas über die Frühzeit der Plakatentwicklung – nicht nur in Deutschland – aussagen zu können. In diesem Sinne ist es sicherlich nicht übertrieben, von einem „Archiv der Zeit“ oder einem „Kompendium zur Plakatgeschichte“ zu sprechen.

Erst 1924 fand die Zeitschrift einen inhaltlichen Nachfolger. Die Zeitschrift „Gebrauchsgraphik“12 war keine Vereinspublikation mehr, sondern ein Verlagsprodukt, welches sich als Sprachrohr einer neuen Berufsgruppe sah, die Berufsgruppe der Gebrauchsgraphiker, die sich 1924 zum „Bund Deutscher Gebrauchsgraphiker“ zusammengeschlossen haben.

„Herr Dr. Sachs, der Begründer des ’Plakates’, hat das Verdienst, den Boden für unsere Arbeit bereitet zu haben und das Verständnis für künstlerische Werbemittel in Deutschland erweckt und gefördert zu haben. Ihm gebührt der bleibende Dank aller Fachgenossen.“13

I.5    Die Zeitschrift heute

In den letzen zehn Jahren musste man für einen vollständigen und gut erhaltenen Satz (wenn es ihn denn gab) rund 40.000 Euro anlegen. Dies mag der Grund sein, warum es lediglich in der Berliner Kunstbibliothek einen vollständigen Satz in öffentlicher Hand gibt. Einige Institutionen besitzen dann Ausgaben in aller Regel ab 1914, selten Einzelhefte früherer Ausgaben.

II       Übersichten

II.1    Namen, Verlage, Anzahl der Hefte

Gründung

1909 Hans Sachs schlägt die Gründung einer Zeitschrift auf der Vorstandssitzung des Vereins der Plakatfreunde am 14. Dezember 1909 vor.
1910 Der Beschluss über die Gründung der Zeitschrift fiel auf der Vorstandssitzung des Vereins der Plakatfreunde am 13. Januar 1910

Namen

1910 – 1911 Mitteilungen des Vereins der Plakatfreunde e.V.
1912 – 1914 Das Plakat. Mitteilungen des Vereins der Plakatfreunde
1915 – 1921 Das Plakat Zeitschrift des Vereins der Plakatfreunde
seit 1919 mit „Beiblatt Kultur der Reklame“

Verlage

1910 – 1913 im Eigenverlag erschienen, Typographie: Bernhard-Antiqua (Schriftgießerei Flinsch)
1913 – 1917 im Verlag Max Schildberger (Inh. Arthur Schlesinger) erschienen
1918 – 1921 im Verlag Das Plakat, Berlin-Charlottenburg erschienen

Hefte und Auflagen

Anzahl der regelmäßig erschienenen Hefte: 72
zusätzliche Beilagenhefte: 10
   
darüber hinaus erschienen: 6
insgesamt erschienen: 88

II.2    Hefte und Auflagen

         
Jg. Jahr   Heft Aufl. ca.
         
1 1910   1 200
      2 300
      3 300
      3        (auch als „Neudruck“ von 1912) 500
      4 300
     
 
2 1911   1 600
      2 600
      3 600
      4 600
     
 
3 1912   1 600
      2 k.A.
      3 k.A.
                Blg.-Heft zu Heft 3: „Gasthaus-Graphik“ k.A.
      4 1500
                Blg.-Heft zu Heft 4: „H.R. Erdt’s Inserate“ 1500
     
 
4 1913   1 1700
      2 1700
      3 1700
      4 1700
      5 k.A.
      6 k.A.
                Blg.-Heft zu Heft 6: „10 Weinetiketten“ k.A.
     
 
5 1914   1 2400
      2 2400
      3 2400
                Beilagenheft zu Heft 3: „Reklamemarken“ 2400
      4 2400
      5 2400
      6 2400
                „BUGRA-Werbeheft“ mit Zusammenstellung älterer Beiträge k.A.
                Katalogheft „Münchner Reklamekunst“ k.A.
     
 
6 1915   1 2600
      2 2600
                Blg.-Heft zu Heft 2: „Neue deutsche Buchillustration” 2600
      3 2600
      4 2600
                Blg.-Heft zu Heft 4: „Plakat und Plagiat“ 2600
      5 2600
                Blg.-Heft zu Heft 5: „Werbemittel der Schwerindustrie“ 2600
      6 2600
     
 
7 1916   1 2600
      2 2600
      3 2600
                Blg.-Heft zu Heft 3: „Politik, Kunst, Reklame“ 2600
      4 2600
      5/6 2600
                Blg.-Heft zu Heft 5/6: „Werbemittel für Tabakwaren“ 2600
     
 
8 1917   1 3000
      2 3000
                Blg.-Heft zu Heft 2: „Plakat und Plagiat“ 3000
      3 3000
      4 3000
      5/6 3000
                Probeband (enthält Heft 3; Blg.-Heft zu Heft 2: „Plakat und Plagiat“
sowie Zusammenstellung verschiedener Beiträge in Bernhard-
Einband [Plakattante])
k.A.
     
 
9 1918   1 2800
      2 2800
      3/4 2800
      5/6 2800
     
 
10 1919   1 4000
      2 4000
      3        als Themenheft „Satzkunst“ 4000
      4 4000
      5 4000
      6 4000
     
 
11 1920   1        als Themenheft „Hannover Heft“ k.A.
      2        als Themenheft „Schwäbisches Heft“ k.A.
      3 k.A.
      4 k.A.
      5 k.A.
      6        als Themenheft „Baukunst“ k.A.
      7 k.A.
      8        als Themenheft „Verkehrsreklame“ k.A.
      9        als Themenheft „Die Packung“ k.A.
      10      als Themenheft „Der Film“ k.A.
      11      als Themenheft „Schweizer Plakatkunst“ k.A.
      12 k.A.
                + 2 Werbehefte und ein Beilagenheft in japanischer Sprache k.A.
     
 
12 1921   1        als Themenheft „Münchener Heft“ 12000
      2 12000
      3        als Themenheft „Tanz und Musik“ 12000
      4 12000
      5        als Themenheft „Amtliche Grafik, Urkunden, Diplome“ 12000
      6 12000
      7/8     als Themenheft „Hamburger Heft“ 12000
      9        als Themenheft „Holländische Plakatkunst“ 12000
      10      als Themenheft „Religiöse Graphik“ 12000
      11/12 als Themenheft „Familiengraphik“ 12000
         

 

 

Aktualisierter Auszug aus: René Grohnert: Hans Sachs und seine Plakatsammlung, der Verein der Plakatfreunde und die Zeitschrift „Das Plakat“ im Prozess der Herausbildung, Bedeutungswandlung und Konsolidierung des Plakats in Deutschland zwischen 1890 und 1933, Halle/S., Neersen 1993 (Eigenverlag)

 

1 Die „Papierzeitung“ erschien von 1876 – 1926 im Verlag der Gebr. Feyl, Berlin
2 Deutscher Exlibris Verein, 1891 – 1943 (Hrsg.): Exlibris, Buchkunst und angewandte Graphik, Berlin Jg.1/1907 – Jg. 34/1941 (Deutscher Exlibris Verein, 1891 – 1943 seit 1949 als Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.V.)
3 Der Vorschlag erfolgte auf der Vorstandssitzung des Vereins der Plakatfreunde am 14. Dezember 1909, der Beschluss zu Gründung der Zeitschrift fiel auf der Vorstandssitzung am 13. Januar 1910
4 Hans Sachs: Die größte Plakatsammlung der Welt 1896 – 1938. Ein Lebensinhalt – wie er entstand und verschwand (niedergeschrieben im September 1953).
In: Horst Rügler: Zusammenstellung von Dr. Hans Sachs Publikationen, Berlin 1996, S. 11
5 Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik, 1863-1942, herausgegeben vom Deutschen Buchgewerbeverein
6 Auflagenentwicklung von Heft 1/1910 (200 Expl.) bis Heft 4/1914 (2.400 Expl.), siehe II.1
Entwicklung der Mitgliederzahlen des Vereins der Plakatfreunde: 1905: 5; 1910: 140; 1914: 1.591
7 Auflagenentwicklung von Heft 1/1915 (2.600 Expl.) bis Heft 4/1918 (2.800 Expl., allerdings erschienen auch nur vier Hefte im Jahrgang), siehe II.1
8 u.a. als: Fritz Hasemann, Karl Karrenbach und B. Kiesewetter
9 Auflagenentwicklung von Heft 1/1919 (4.000 Expl.) bis Heft 12/1921 (12.000 Expl.), siehe II.1
Entwicklung der Mitgliederzahlen des Vereins der Plakatfreunde: 1919: 2.231; 1921: 7136
10 Hermann Wündrich: Ein Leben für das Plakat. In memoriam Dr. Hans Sachs (1881-1974).
In: Hermann Wündrich: Das Plakat als Werbemittel und Kunstprodukt, Düsseldorf 1979, S. 18
11 Handbücher der Reklamekunst: Bd.1, Die Sammlung angewandter Graphik, 1919; Bd.2, Künstlerzeichen, 1920 (2 Ergänzungen); Bd. 3, Schriften über Reklamekunst, 1919; Bd.4, Unsere Reklamekünstler (1. Folge), 1921; Bd.5, Unsere Reklamekünstler (2. Folge), 1921; Das politische Plakat, 1919
12 Verband Deutscher Gebrauchsgraphiker (Hrsg.): Gebrauchsgraphik. International Advertising Art (1924-1944)
13 H.K. Frenzel: Vorwort des Herausgebers. In: Gebrauchsgraphik Jg. 1/1924, Heft 1, S. 3

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